Zwischenergebnis Wachsküche
Die Schwarmzeit steht vor der Tür: Bei der heutigen Durchsicht auf einem Brandenburger Stand war die erste bestiftete Weiselzelle zu finden - es geht also los!
Daher erstmal Baurahmen geschnitten und einen weiteren Honigraum zum selber-bauen spendiert damit die Damen beschäftigt sind.
Wildbienen, Wildbienen, Wildbienen - offenbar haben nun immer mehr Menschen ein Auge für diese Bienen entdeckt. Leider nur erkennen sie sie nicht und da werden Schwärme, Erdwespen und Hornissen gemutmaßt. Da hilft nur reden, reden, reden... der trockene April hat sogar für Minenbetrieb gesorgt: Da sammelten sich die Mauerbienen (vor allem Osmia cornuta) an lehmigen und feuchten Stellen um dort regelrechten "Abbau" für den Nestbau zu betreiben. Da machten sich doch einige Sorgen, dass sich da gerade Hummeln im Sandkasten einnisten würden.
Endlich dreht sich die Stockwaage ins Positive - mit Beginn des Spitzahorns gab es hier schon so einiges zu holen und nun hat die Kirsche angefangen. Dieses schöne Wetter schreit danach, nun endlich die Futterwaben raus zu holen und die Honigräume zu prüfen. Sie füllen sich kräftig; einige Völker haben die Halbzarge inzwischen voll besetzt; andere erst zur Hälfte. Für einige gab es nun einen zweiten Honigraum und auch die Schwächlinge bekommen ihren ersten.
Die Abstimmung ist vorbei und unser Wildbienen-Projekt ist am Ende an 7. Stelle in der Vereinskategorie "bis 200 Mitglieder" gelandet. Damit erhält das Projekt die Förderung in Höhe von 1000 € - ich bedanke mich bei allen "Stimmenspendern" und werde berichten, was mit der Zuwendung geschehen wird!
Heute bei strahlender Sonne "angeimkert" - einfach toll! Genüsslich durch die Bienen geschaut, Honigräume aufgesetzt und Königinnen gezeichnet.
Die letzte Abstimmungswoche hat begonnen und das Wildbienenprojekt ist auf Platz sechs geklettert - mehr kann und will ich gar nicht erwarten denn das davor liegende Schadow-Gymnasium mit 387 Stimmen wird kaum einzuholen sein.
Kaum zu glauben aber eine gute Woche vor dem Ende der Abstimmungsphase hat sich unser Wilsbienenprojekt auf den 7. Platz vorgeschoben! Das hätte ich nie zu träumen gewagt!
...hieß es auf diesem Schild auf einer bepflanzten Baumscheibe im Brüsseler Kiez!
Kaum zu glauben, ging doch gerade der hoffentlich letzte Schnee des Jahres nieder.
Am 1. März 2018 lud Jens Pistorius an das Institut für Bienenschutz nach Braunschweig. Etwa 50 folgten seinem Ruf - darunter Peter Maske, Walter Haefeker, Benedikt Polaczek, Lothar Lucke, Ansgar Westerhoff, Gerhard Liebig und Prof. Ralf Einspanier.
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