Hallo,
der Imker- und Naturerlebnistag in Hamburg hatte dieses Jahr leider kein Glück mit dem Wetter, am Nachmittag jagte ein Schauer den nächsten und es war kalt. Die Kälte hatte denn auch zur Folge, dass wir Einblicke in ein Hummelnest (Ackerhummeln) nur sehr restriktiv geben konnten (und ihn daher weitgehend auf Multipilkatoren reduzierten).
Insgesamt hat sich folgendes bewährt:
Exponate aller Art lockten die Besucher an den Stand (besonders ein altes Hummelnest, welches mit Königin, Arbeiterinnen und einer gerade schlüpfenden Hummel präpariert war).
Eine Karte mit den sieben wichtigsten in Hamburg vorkommenden Arten kam ebenso gut an (mit dem Verkauf kommt auch etwas Geld in die Kasse) wie eine Gegenüberstellung der Biologie von Honigbiene und Erdhummel.
Schade fand ich, dass die Tipps zur hummelgerechten Gestaltung des Gartens wenig Beachtung fanden.
Ideen
Hallo, Manfred,
danke für das Feedback - schade das mit dem Wetter. Das ist leider "Besucherkiller Nr. 1". Eine Idee zum Thema "insektenfreundliche Gartengestaltung". Ich habe auf der Grünen Woche die Erfahrung gemacht, dass Exponate (grad im kaltem Februar) viel bringen. So zum Beispiel zwei Beispielgärten; kleine Flächen, in die wir auf der einen Seite insektenfreundliches (Wild- und Küchekräuter, Weiden, Erika, etc.) und auf der anderen Seite insektenunfreundliches (Rollrasen, Tulpen, gefüllte Dahlien, usw.) gepflanzt hatten. Entsprechend beschildert bringt das einfach mehr als Poster. Das liest einfach keiner...
Grüsse und weiter so!
Melanie