Hallo,
vor etwa einem Jahr wurde hier in einem der Kategorien ein Fall eingestellt, in dem ein Schädlingsbekämpfer ein Hornissennest ohne Genehmigung mittels Insektizid abtötete. Dazu kommt erschwerend, dass das Nest mit ein bischen gut nwill der Bewohnerin auch hätte bleiben können und eine Umsiedlung ohne weiteres möglich gewesen wäre.
Nun das URTEIL:
Knapp über 400 € Strafe an einen Verein zum schutz der Filzlaus (oder so) - Verfahren eingestellt. :evil:
Was im Gesetz steht brauche ich hier ja wohl nicht schreiben.
Gruss,
Andreas Bauer
Hornissennest abgetötet
Naja, wenigstens gab es ÃBERHAUPT eine Strafe. Hier wurde das Verfahren kurzerhand nach Anhörung des Schädlingsbekämpfers eingestellt...nach Wackeln mit dem Zeigefinger und "Du, Du, Du".
400 € finde ich nicht schlecht; das dürfte schon einen dämpfenden Effekt haben - besser als nix!
Melanie
Hornissennest abgetötet
Im vergleich zu Haftstrafe finde ich eine Strafe von 400 € für jemanden der im Monat Einnahmen von über 10.000 € hat eher lächerlich.
Gruss,
Andreas
Hornissennest abgetötet
Sicherlich - in Vergleich zu den Einnahmen schon. Aber im Vergleich zu den insgesamt bisher bekannt gewordenen "Strafmassen" ist das schon ganz gut.
Grätzt mich ja ganz genauso aber es ist eben leider Fact dass eben Richter, Anwälte und Co. Hornissen genauso wenig leiden können wie viele andere auch...stell Dir mal vor, die hätten irgendwas "Edles" oder gar "Sympathisches" getötet...
Melanie