Hallo,
der Januar 2010 war in Hamburg der kälteste seit 14 Jahren und der schneereichste seit 30 Jahren (es lag an allen Tagen eine geschlossene Schneedecke).
Bin gespannt, wie sich diese Witterung auf den Überwinterungserfolg von Hummeln, Wespen und Co auswirkt, da einerseits in Erdbodennähe mit Tiefstwerten um -20°C Temperaturen erreicht wurden, welche die Königinnen nicht mehr überleben, andererseits die Schneedecke aber für relativ konstante Temperaturen um den Gefirerpunkt im Erdboden gesorgt hat. So dürfte diesen Winter sehr entscheidend sein, wo sich die Königinnen ihren Überwinterungsplatz gesucht haben.
Gruß aus HH
Manfred
In Berlin...
...war das wohl analog: Schnee und große Kälte. Allerdings denke ich auch daß die Isolationswirkung des Schnees die Kälteauswirkungen wieder etwas abpuffert - schlimmer wäre so ein schneefreier Winter bei klarem Himmel...dann friert auch der Boden stark durch.
Wir dürfen gespannt sein wie das Jahr wird - sowas haben wir ja nun wirklich lange nicht mehr gehabt!
Melanie
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