2005 entdeckten Wissenschaftler der Uni Würzburg, daß die Weibchen einen raffinierten Trick anwenden um die Brut 9 Monate lang in der Erde vor invasiven Pilzen zu schützen: In den Antennen berherbergen sie Bakterien der Gattung Streptomyces. Diese werden dort gehegt um dann bei der Nestvorbereitung mit eingebettet zu werden. Sie produzieren potente Antibiotika und funghizid-wirkende Substanzen und schützen so die Brut vor bodenlebenden Mikroorganismen.
Anmerkung: Abweichend zu den EXIF-Angaben ist die Aufnahme unter Farbraum sRGB unter Verwendung eines Soligor-Ringblitzes entstanden.
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