Solche Nistanlagen sind jedoch nur möglich, wenn Eintrittspforten über gebrochene oder abgeschnittene Äste geschaffen werden. Die Tiere arbeiten sich dann - wie hier erkennbar - in das Pflanzenmark und legen dort Brutkammern an. Hier sind sowohl Späne als auch Kokons sichtbar. Bei der Gartenpflege sollte man daher tote Äste, Zweige oder abgeblühte Stauden niemals ganz herunterschneiden, sondern wenn möglich nur kappen und stehenlassen.
Letzte Kommentare
Quietschig
Kein Wunder, daß die Brutzellen alle verlassen sind. Bei diesem dezenten Untergrund hätte ich auch die Flucht ergriffen! :-)
Geschrieben von WernerDavid am Mi 19 Mai 2010 15:25:09 CEST